header
Home
Main Menu
Home
News
Mediales
Links
Suche
Kontakt
Sitemap
Impressum
Login Form





Passwort vergessen?
Syndicate
EU-weiter Aktionstag gegen Menschenhandel

Mit Menschen darf nicht gehandelt werden!
EU-weit fand am 18. Oktober der Aktionstag gegen Menschenhandel statt, in Erinnerung an die erste Mitteilung der Europäischen Kommission an die Mitgliedsländer zur gemeinsamen Bekämpfung des Menschenhandels am 18. Oktober 2005. Dieses Datum läutete eine neue Ära der Zusammenarbeit, Koordination und Umgang mit Herausforderungen ein, denn zu lange hatten nationale Traditionen der Kriminalitätsbekämpfung und gesellschaftlichen Sichtweisen eine einheitliche Vorgehensweise verhindert.

"Die Forderung nach einem Aktionsplan, den nun jedes Land jährlich vorweisen muss und die kritische Analyse der Umsetzung haben vieles ins Rollen gebracht, unglaublich, was so ein gemeinsamer Fokus bewirken kann", sind sich Christiana Weidel und Lenka Nieblova, die Betreuerinnen der Website www.menschenhandel-info.at, einig.

Was kommt als nächstes? Weidel: "Drei zentrale Forderungen sind noch offen: 1.: eine gemeinsame europäische dreistellige Telefon-Helpline, die jeweils direkt mit der nächstegelegenen Sondereinheit für Menschenhandelsbekämpfung verbindet. 2. Ein europäischer Fonds für die Opfer von Menschenhandel, aus Mitteln der Gewinnabschöpfung von Menschenhändlern. Und auf österreichischer Ebene: Die Möglichkeit anonymer Anzeigen bei Verdacht auf Beihilfe zum Menschenhandel, damit potenzielle Opfer nicht auf eine lückenlose Beweiskette warten müssen!"

 

weiter …
 
Nationale Koordinatorin ernannt

Anfang März 2009 wurde Botschafterin Dr. Elisabeth Tichy-Fisslberger vom Ministerrat zur ersten Österreichischen Koordinatorin zur Bekämpfung des Menschenhandels ernannt. Tichy-Fisslberger wird auch die interministerielle Arbeitsgruppe Task-Force gegen Menschenhandel leiten und nach außen vertreten. Wir wünschen der Diplomatin alles Gute für ihre Aufgabe und viel Erfolg!
Quelle: www.bmeia.gv.at

 
DIE "WARE" MENSCH

Sie verkaufen ihre Würde. Ihre Organe. Ihre Freiheit.
Menschenhandel trifft zu, wenn Menschen wie Waren behandelt werden - ihrer Freiheit beraubt, mit physischer oder psychischer Gewalt bedroht, in ihrer Arbeitskraft, Sexualität oder Körperlichkeit ausgebeutet werden. Der Profit aus dem Geschäft kommt nicht ihnen selbst, sondern anderen zu.

weiter …
 
DER WAHRE MENSCH ...

... besitzt Würde, Freiheit und die Verfügungsgewalt über seinen Körper. Damit schwer traumatisierte Opfer von Menschenhandel wieder zu ihren Menschenrechten gelangen können, ist der Einsatz von Sozialarbeiter/innen ebenso wie Exekutive, Journalist/innen und  der Zivilbevölkerung wichtig.

 
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.